Am frühen Morgen hatten wir herrliches Wetter und auch zu Beginn unserer Fahrt zum Poas war es schön und warm. Je höher wir kamen, umso mehr Wolken zogen auf, es stürmte und regnete. Deshalb haben wir uns erst Mal eine ganze Weile im Besucherzentrum aufgehalten und sind dann, als es etwas aufklarte, zum Kraterrand gegangen.
Aber erst nachdem wir anschließend einen Rundwanderweg beendet hatten, konnten wir etwas vom Krater sehen. Insgesamt sind wir über 4 Stunden 'oben' geblieben.
Kaum zu glauben, dass kurze Zeit später, auf der Fahrt nach 'unten', wieder derartige Verhältnisse anzutreffen waren ...
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